Koordinierungsstelle Marzahn-Hellersdorf

Newsletter für Demokratieentwicklung in Marzahn-Hellersdorf für Juni/Juli 2021 ist erschienen!

Liebe Leser*innen,

herzlich willkommen zum vierten Newsletter der Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf im Jahr 2021.

Aufgrund der zunehmenden Entspannung hinsichtlich der abnehmenden Covid19-Infektionszahlen sind auch wieder verstärkte Aktivitäten der Zivilgesellschaft in Marzahn-Hellersdorf zu vernehmen. Im aktuellen Newsletter gibt es deshalb wieder einiges über die Entwicklungen im Bereich der Demokratieentwicklung und über Aktivitäten der Zivilgesellschaft im Bezirk zu berichten – besonders wichtig sind uns im Rückblick dieses Mal folgende Ereignisse:

Im Gedenken an die Millionen Opfer des Zweiten Weltkrieges und der Gewaltherrschaft der Nationalsozialisten organisierte die Bezirksverordnetenversammlung Marzahn-Hellersdorf von Berlin die am Samstag, dem 8. Mai 2021, stattfindenden Gedenkveranstaltungen am Parkfriedhof Marzahn sowie an der Gedenkstätte in der Brodauer Straße. Im Namen der BVV legten die Vorsteherin Kathrin Henkel und der Stellvertretende Vorsteher Klaus-Jürgen Dahler am Samstag jeweils einen Kranz an den Gedenkstätten nieder. (Quelle)

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Fachaustausch: Impfskepsis zwischen Kritik und Menschenfeindlichkeit

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie stellen pädagogische Fachkräfte vor viele Herausforderungen. Dies betrifft auch die Maßnahmen zu ihrer Eindämmung. So wird einerseits „das Durchimpfen“ der Bevölkerung als Exitstrategie
verfolgt, andererseits ist aber bei vielen Menschen eine tiefe Verunsicherung festzustellen:

Warum gibt es so schnell Impfstoffe? Soll man sich und seine Kinder impfen lassen, obwohl es noch keine Langzeitstudien zu möglichen Auswirkungen gibt? Welcher Impfstoff ist am zuverlässigsten? Rechte Akteur*innen nutzen diese Unsicherheit, um Verschwörungserzählungen zu verbreiten und diffuse Abwehr zu demokratiefeindlichen Protesten und Aktivitäten zu bündeln. Der Fachaustausch lädt dazu ein, auf fundierter Wissensgrundlage die eigene Haltung zu reflektieren und sich über Umgangsweisen zu verständigen, um der eigenen Zielgruppe und den Alltagsfragen handlungssicher zu begegnen.

Impfskepsis zwischen Kritik und Menschenfeindlichkeit
Impulsvortrag und Austausch mit Benjamin Winkler (Amadeu Antonio Stiftung, Leipzig)
22.06.2021
10:00 bis 13:00 Uhr (digital)

Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Bitte die Anmeldungen per E-Mail hierhin richten:
aras@offensiv91.de

Der Flyer zur Veranstaltung mit dem groben Ablauf befindet sich hier.

Der Fachaustausch wird organisiert vom überbezirklichen Fachtagskreis “Grenzenlos gestärkt in den Alltag” aus den Bezirken Pankow, Lichtenberg, Marzahn-Hellersdorf, Treptow-Köpenick sowie die Praxisstelle ju:an.

Gegen rechte Hetze – Berliner Träger veröffentlichen Erklärung

Fast 90 Berliner Träger aus dem sozialen Bereich haben bisher die Erklärung „Gegen rechte Hetze und Verschwörungserzählungen“ unterzeichnet. Die Unterzeichner*innen betonen darin ihre Menschenrechtsorientierung und stellen sich gegen Diffamierungsversuche ihrer Arbeit.

Heute Morgen, am Mittwoch, den 19. Mai, fand das digitale Pressegespräch zur Veröffentlichung der Trägererklärung  statt. An dem Gespräch beteiligten sich Aliye Stracke-Gönül als Geschäftsleiterin von Fabrik Osloer Straße e.V., Marita Orbegoso von Migrate Peru e.V. und Tilmann Weickmann als Geschäftsleiter des Landesjugendrings Berlin e.V.. . Alle Teilnehmenden bekräftigten als Mitunterzeichner*innen ihre gemeinsame Haltung für eine starke und menschenrechtsorientierte Debattenkultur.

Bis zum 19. Juni können noch weitere Träger unsere Erklärung unterstützen. Bitte sendet dafür eine entsprechende Mail an: zentrum@offensiv91.de.

Herzliche und solidarische Grüße

Wir, das sind [moskito] Fach- und Netzwerkstelle gegen Rechtsextremismus, für Demokratie und Vielfalt (Pankow),
die Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke (Lichtenberg)
das Vor-Ort-Büro von Demokratie in der Mitte (Berlin-Mitte)
die Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung (Marzahn-Hellersdorf), 
und das Zentrum für Demokratie (Treptow-Köpenick).

Weitere Materialien zum Download:

2021_2. Wir machen die Trägererklärung lebendig_n

2021_3. Druckvorlage_Ich bin dabei

Demokratiebericht Marzahn-Hellersdorf für das Jahr 2020 erschienen

Liebe Leser*innen!

Die Erstellung des Demokratieberichts für das Jahr 2020 wurde von den massiven gesellschaftlichen Auswirkungen durch die weltweite Corona Pandemie begleitet. Zu ihrer Eindämmung wurden viele staatliche Maßnahmen ergriffen, die seit Beginn der Pandemie immer wieder auch Protest auf der Straße nach sich zogen. Neben berechtigten Kritikpunkten gab es im vergangenen Jahr aber auch zunehmend Proteste, welche verstärkt an Verschwörungserzählungen, Fake News und eindeutig extrem rechten Ideologiemustern anknüpften. Es entstand eine Art Pegida 2.0 mit Großdemonstrationen in Stuttgart, Leipzig, Berlin und anderswo mit zum Teil mehreren zehntausend Teilnehmer*innen.

Die Zivilgesellschaft in Marzahn-Hellersdorf versuchte im Rahmen des Engagements des Bündnisses für Demokratie und Toleranz und darüber hinaus den gesundheitlichen, sozialen und politischen Gefahren und Herausforderungen im Rahmen der Pandemie ein solidarisches Miteinander in den Kiezen des Bezirks z.B. in Form der Kampagne Solidarische Kieze Marzahn-Hellersdorf entgegenzusetzen. Viele stehen weiterhin für eine diverse und solidarische Gesellschaft ein, die gerade in diesen schwierigen Zeiten auf ein zivilgesellschaftliches Miteinander anstatt gesellschaftlicher Spaltung und Diskriminierung setzt. (mehr …)

Newsletter für Demokratieentwicklung in Marzahn-Hellersdorf – Mai/Juni 2021

Liebe Leser*innen,

herzlich willkommen zum dritten Newsletter der Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf im Jahr 2021.

Auch aus den vergangenen Wochen gibt es wieder über einige Entwicklungen im Bereich der Demokratieentwicklung und über Aktivitäten der Zivilgesellschaft im Bezirk zu berichten:

Die bekanntgewordenen extrem rechten Aktivitäten an der  “Freien Schule am Elsengrund” haben in den vergangenen Wochen zurecht hohe Wellen geschlagen. Mittlerweile ist das ganze Ausmaß der Verstrickungen in die extreme Rechte bekannt geworden und kann in einem ausführlichen Artikel des Tagesspiegels nochmal mit vielen Belegen nachgelesen werden: Berliner Schulleitung demonstrierte für Holocaustleugnerin Haverbeck Aus Sicht der Koordinierungsstelle besteht nun aber die Hoffnung, dass mit der neuen Geschäfts- und Schulleitung ein wirklicher Neuanfang gemacht werden kann. Wir werden die weiteren Entwicklungen natürlich aktiv im Auge behalten.

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Freiheit geht nur solidarisch. #unteilbar statt vereinzelt

Auch die Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf unterstützt das Unteilbar-Statement für eine solidarische Gesellschaft anlässlich erneuter Mobilisierungen von „Querdenken“ und anderen Pandemieleugner*innen im Frühling 2021:

Egoismus und Rücksichtslosigkeit zerstören den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Wer sich „Querdenken“ anschließt, fordert eine Gesellschaft, in der die gesundheitlichen Gefahren für Millionen Menschen geleugnet werden und in der antisemitisch konnotierte Verschwörungserzählungen an die Stelle von überprüfbaren Fakten treten; in der die demokratische Debatte durch das Recht der Stärkeren ersetzt und die Zusammenarbeit mit Faschist*innen zur Normalität wird. In einer solchen Gesellschaft wollen wir nicht leben. Viele von uns würden sie nicht überleben. (mehr …)

Erklärung der pad gGmbH zu den verbalen Angriffen in der BVV

Die letzte Sitzung der Marzahn-Hellersdorfer BVV wurde von der AfD für einen diffamierenden Wortbeitrag gegen unseren Träger pad gemeinnützige Gmbh und gegen zwei Personen genutzt.
Dazu hat unser Träger nun eine Stellungnahme verfasst, die wir gerne teilen.
 
“Wir werden uns nicht durch diese Angriffe der AfD einschüchtern lassen. Unsere demokratische und menschenrechtsorientierte Haltung verbietet uns diesen Entwicklungen neutral gegenüberzustehen. Wir werden weiterhin in unseren Einrichtungen und Projekten für eine vielfältige und weltoffene Stadtgesellschaft einstehen und jenen Gehör verschaffen, die von Ressentiments, Vorurteilen und extrem rechter Gewalt betroffen sind.”
 
 
Ab 21.37 Uhr Situngszeit kann die Diskussion in der BVV hier angesehen werden: https://youtu.be/SvDvmM-Ri0Y
 

Praxissemester in der Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf

Ab 15. April 2021 besteht wieder die Möglichkeit ein Praktikum oder Praxissemester in der Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung zu machen.

Die Koordinierungsstelle beobachtet demokratiegefährdende Phänomene zusammen mit Kooperationspartner*innen, z.B. den beiden bezirklichen Registerstellen zur Erfassung rechtsextremer und diskriminierender Vorfälle, und entwickelt darauf aufbauend zusammen mit Akteur*innen vor Ort passende Handlungsstrategie. Dabei ist die Sensibilisierung für die Themen Rassismus, extreme Rechte und Diskriminierungsformen jeglicher Art ein zentrales Anliegen.

Während des Praktikums kannst du:

  • Kennenlernen welche Institutionen, Einrichtungen, Vereine und Initiativen sich in Marzahn-Hellersdorf für ein demokratisches Miteinander engagieren, z.B. das Bündnis für Demokratie und Toleranz am Ort der Vielfalt Marzahn-Hellersdorf
  • Über lokale und deutschlandweite demokratiegefährdende Phänomene und extrem rechte Raumergreifungsstrategien mehr erfahren
  • Einblicke in die verschiedenen Facetten der Arbeit der Koordinierungsstelle bekommen und diese unterstützen, z.B. Öffentlichkeitsarbeit wie die Newsletter-Erstellung, am fachlichen Austausch in Arbeitsgruppen, Sitzungen und Vernetzungsrunden teilnehmen, bei der Entwicklung von Diskussions- und Veranstaltungsformaten unterstützen
  • Entdecken, welche Formate die zivilgesellschaftlichen Akteur*innen in Marzahn-Hellersdorf entwickeln und öffentlich wahrnehmbar anbieten: z.B. Demokratiefeste
  • eigene Ideen für Formate einbringen und umsetzen

Die Ausschreibung als PDF: Praktikum in der Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn Hellersdorf

Kontakt: 

Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf

Moritz Marc

Telefon: 030 / 92 25 71 40

koordinierungsstelle-mh@pad-berlin.de

Neuer Newsletter (März/April 2021) der Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf erschienen!

Liebe Leser*innen,

herzlich willkommen zum zweiten Newsletter der Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf im Jahr 2021.

In den ersten Wochen des neuen Jahres gibt es bereits über einige Neuigkeiten und aktuelle Geschehnisse im Rahmen unserer Arbeit zu berichten:

Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Marzahn-Hellersdorf hat seit kurzer Zeit einen neuen Internet-Auftritt – wir finden diesen sehr gelungen und berichten auch noch mal ausführlicher in unserem Newsletter-Themenschwerpunkt darüber.

Unerfreulich sind hingegen aktuell die Geschehnisse rund um die Freie Schule am Elsengrund, wo in Folge eines WDR-Berichts publik wurde, dass es schon seit einiger Zeit ein massives Problem mit extrem rechter Indoktrination und Agitation an dieser Schule gibt. Wir bleiben als Koordinierungsstelle mit der MBR (Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus) Berlin in Kontakt und versuchen weiterhin zusammen mit anderen Akteur*innen zivilgesellschaftlichen Druck auf die Verantwortlichen auszuüben. Hier besteht dringender Handlungsbedarf.

Seit einigen Wochen finden zudem Proteste in Form von “Montagslichterspaziergängen” und Autokorsos aus dem Spektrum der Pandemieleugner*innen statt. Wir finden es aus demokratischer Sicht durchaus wichtig und richtig manche Maßnahmen oder/und auch Kommunikationswege der Politik im Umgang mit der Pandemie zu kritisieren. Nicht richtig ist es allerdings, wenn diese Proteste von rechtsoffenen und rechten Akteur*innen politisch instrumentalisiert und vereinnahmt werden, um zum Teil menschenfeindliche Hetze zu betreiben. Das Bündnis für Demokratie und Toleranz Marzahn-Hellersdorf hat deshalb ein Statement dazu veröffentlicht. Auf der Website des Bündnisses wird auch über die aktuellen Entwicklungen und mögliche zivilgesellschaftliche Proteste berichtet.

Erfreulicherweise erhielt bei der Abstimmung zum Bürger*innenhaushalt Marzahn-Hellersdorf der Vorschlag für eine Gedenktafel für Nguyễn Văn Tú, der 1992 von einem Sympathisanten der extrem rechten Partei DVU erstochen wurde, die meisten Stimmen und dürfte somit hoffentlich bald vom Bezirk umgesetzt werden.

Wie wichtig das Gedenken an die Opfer von rechten Terror bundesweit und auch in unserem Bezirk ist, hat eine Pressemitteilung des Bündnisses für Demokratie und Toleranz Marzahn-Hellersdorf zum Jahrestag des rassistischen Anschlags in Hanau am 19. Februar nochmal verdeutlicht.

Mittlerweile ist unsere vierteilige Veranstaltungsreihe “Robuster Bezirk” zur Stärkung der digitalen Zivilgesellschaft in Marzahn-Hellersdorf  in Zusammenarbeit mit der Amadeu-Antonio-Stiftung erfolgreich gestartet. An der ersten Veranstaltung nahmen etwa 30 Menschen teil, es wurde offensichtlich, dass über dieses und auch andere Themen eine Menge an Austausch- und Vernetzungsbedarf besteht. Wir bedanken uns an dieser Stelle auch für die aktive Beteiligung unserer Kolleg*innen von der Fach- und Netzwerkstelle Licht-Blicke Lichtenberg und der Registerstelle Marzahn-Hellersdorf an unserer Auftaktveranstaltung. Wir sind gespannt auf die weiteren Folgeveranstaltungen.

Sehr erfreulich war aus unserer Sicht auch die breite zivilgesellschaftliche Beteiligung am diesjährigen – erstmals dezentralen – bezirklichen Gedenken am Holocaustgedenktag. An den verschiedensten Gedenkorten in Marzahn-Hellersdorf wurden zahlreiche Blumen und Kerzen niedergelegt, um an die Opfer des NS-Regimes zu erinnern. Hier finden Sie einen kurzen Bericht und Bilder von den verschiedenen Gedenkaktivitäten.

Auch in diesem Newsletter gibt es darüber hinaus wieder viele Berichte und Neuigkeiten von der Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung, aus dem Bündnis für Demokratie & Toleranz und unseren zahlreichen Kooperationspartner*innen in Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft.

Wir wünschen unseren Leser*innen eine spannende Lektüre und hoffen natürlich, dass wir alle im spätestens im Sommer/Herbst auch wieder im realen Leben und in den Nachbarschaften von Marzahn-Hellersdorf zusammenkommen! Genießen Sie bis dahin die – hoffentlich bald anstehenden – ersten Frühlingstage!

Der Newsletter soll auch weiterhin die vielfältigen Aktivitäten in unserem Bezirk widerspiegeln. Um ein möglichst vielseitiges Bild aufzuzeigen, sind wir auch auf Ihre Beteiligung angewiesen. Wenn Sie interessante Informationen, Ankündigungen und/oder Termine für uns haben sollten, können Sie diese gerne bis spätesten 15.04.2021 an unsere Mailadresse senden: koordinierungsstelle-mh@pad-berlin.de Allerdings behalten wir uns als Redaktion des Newsletters das Recht vor eigenständig zu entscheiden, welche Beiträge und Termine in unseren Newsletter aufgenommen werden können und welche nicht.

Wir hoffen, dass wir mit unserem Newsletter einen Teil dazu beitragen können, dass der Informationsaustausch und die gegenseitige Vernetzung im Bezirk weiter gestärkt wird. Wir freuen uns auch weiterhin auf eine konstruktive & solidarische Zusammenarbeit und wünschen Ihnen allen weiterhin viel Kraft und Mut bei Ihrem Engagement für einen solidarischen Bezirk!

Die nächste Sitzung des Bündnisses für Demokratie und Toleranz ist für den 23.02.2021 angesetzt. Bitte reservieren Sie für das Bündnis für Demokratie und Toleranz Marzahn-Hellersdorf zudem die folgenden Termine  für das Jahr 2021:

Dienstag, 27.04.2021
Dienstag, 29.06.2021
Dienstag, 17.08.2021
Dienstag, 26.10.2021
Dienstag, 14.12.2021

Wenn Sie in unseren Bündnisverteiler aufgenommen werden möchten, schreiben Sie uns einfach ebenfalls eine kurze Mail inklusive Kurzvorstellung Ihrer Person bzw. Einrichtung, Gruppe etc. welche Sie vertreten!

Die Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung ist aktuell wie folgt zu erreichen:

Web: https://koordinierungsstelle-mh.de/
Facebook: www.facebook.com/koordinierungsstellemh/
Twitter: https://twitter.com/demokratiemahe
E-Mail: koordinierungsstelle-mh@pad-berlin.de
Tel./Whats App/Signal: 0152/31 77 13 83

Moritz Marc und Lia Kynaß für die Koordinierungsstelle für Demokratieentwicklung Marzahn-Hellersdorf

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