Koordinierungsstelle Marzahn-Hellersdorf

Antirassistisches Register Marzahn-Hellersdorf jetzt auch auf Twitter

Das antirassistische Register Marzahn-Hellersdorf ist jetzt auch auf Twitter vertreten: https://twitter.com/registerMaHe

Ab sofort können rassistische, antisemitische, LGBTIQ*-feindliche und andere diskriminierende Vorfälle in Marzahn und Hellersdorf via Nachrichtenfunktion gemeldet werden.

Meldungen können weiterhin über arreg[at]ash-berlin[punkt]eu oder über Anlaufstellen im Bezirk gemeldet werden.

Die aktuelle Chronik für das Jahr 2020 ist hier zu finden.

Solidarische und selbstorganisierte Nachbarschaftsstrukturen in Zeiten der Corona-Krise

Wenn ihr Menschen aus Risikogruppen unterstützen wollt, sucht nach Nachbarschaftshilfen. Unter dem Link werden gerade Stadtteil-Gruppen gesammelt (gerne ergänzen & weiterverbreiten). Marzahn-Hellersdorf ist jetzt auch mit dabei! Mehr Infos findet Ihr hier. Seid solidarisch!
#COVIDー19 #CoronaVirusDE

Informationen und Dateien zur Selbstorganisation in Zeiten von Corona

Aktuelle Übersicht der Öffnungs- und Sprechzeiten des Bezirksamts

Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin (Senat Berlin, 14.03.2020)

Solidarität ist das Gebot der Stunde: Informationen zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie in Marzahn-Hellersdorf hier. (15.3.2020/Quelle: Die Linke MaHe)

Alle Coronavirus-Infektionen nach Landkreisen und Bundesländern (Tagesspiegel)

Vereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Bundesländer angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland (16.03.2020 – Quelle: Bundesregierung)

«Unsere Vernunft, unser Herz füreinander»: Solidarität in der Corona-Krise und danach (16.03.2020 – Quelle: Rosa Luxemburg Stiftung)

Das Bezirksamt im Corona-Modus (Berliner Woche, 17.03.2020)

Neue Verordnung des Senats zur Corona-Krise aus der Senatssitzung vom 17. März 2020 tritt am 18. März in Kraft (17.03.2020, Senat Berlin)

WIR GEGEN CORONA – ein neues offenes Berliner Angebot, das Hilfsbedürftige mit denjenigen verknüpfen will, die gern helfen möchten ➔ wirgegencorona.com | #LernOrtEngagement #Digitalisierung (18.03.2020)

Corona-Krise: Alltagserfahrungen „von unten“ (Hände weg vom Wedding, 18.03.2020)

Sammlung von Informationen zu und Anregungen zum Umgang mit den aktuellen Herausforderungen durch die Virus-Infektion besonders für Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte (mehrsprachig, 20.03.2020).

Zweite Verordnung zur Änderung der Sars-Cov-2-Eindämmungsmaßnahmenverordnung. (Berliner Senat, 21.03.2020)

Netzwerk “Solidarisch gegen Corona” auf Twitter.

Die zentrale Informationsseite des Berliner Senats zur Coranakrise befindet sich hier. (23.03.2020)

„Kiezhilfe Mehrower Allee“ Ob beim Einkauf, Apotheken- oder Ärztebesuchen oder Transportunterstützung.
Wer helfen möchte oder selbst Hilfe benötigt: Tel.: 0176 43 65 18 64
Transportunterstützung: 0152 55 98 51 64

Corona-Hilfe der Freiwilligenagentur Marzahn-Hellersdorf.

Auf dem Engagementportal sind zahlreiche Informationen zu COVID-19 und Hinweise auf Hilfsangebote zu finden. Auch zu Möglichkeiten, sich zu engagieren.

Aufklärung zum Coronavirus für Geflüchtete und Migrant*innen: „Corona-Initiative“ des Ethno-Medizinischen Zentrum informiert online in 15 Sprachen. (23.03.2020)

Das Nachbarschaftsnetzwerk nebenan.de hat eine neue Hotline für die Koordinierung von Nachbarschaftshilfe gestartet (0800 866 55 44). Unter der Hotline können Menschen ohne Internetzugang ein Gesuch aufgeben. Geben Sie die Nummer deshalb gerne weiter. Auf der Sonderseite nebenan.de/corona bündelt das Netzwerk zudem alle Hilfsangebote und -gesuche rund um das Coronavirus nach Postleitzahlen sortiert.

Außerdem wurde die bundesweise Website “Quarantänehelden” ins Leben gerufen um die Vermittlung von Helfenden und Hilfesuchenden zu ermöglichen. Hier können Sie Ihre Hilfe anbieten oder ein Hilfegesuch aufgeben: http://www.quarantaenehelden.org

Aufruf zur Solidarität: Jetzt ist Tag der Nachbarn – Helfen wir einander

Der Tag der Nachbarn ist eine jährliche Initiative zur Stärkung des nachbarschaftlichen Miteinanders in unserer Gesellschaft. Angesichts der Corona-Krise ist dies nun besonders wichtig. Vernetzt Euch mit Euren Nachbar*innen und bietet ihnen Unterstützung an. Hier findet ihr entsprechende Vorlagen zum Ausdrucken – für den Hausflur, die Wohnungstüren und die Briefkästen – sowie andere Tipps.

Solidarität in Marzahn-Hellersdorf – Aktuelle Informationen, Hinweise und Tipps, der Corona-Pandemie zum Trotz.

“Unser Alltag hat sich drastisch durch Corona verändert. Vielen neuen Herausforderungen stehen wir gegenüber. Diesen müssen wir nicht immer allein entgegen treten, wie man auf folgenden Padlet sieht.” (03.04.2020)

#WirBleibenZuhause in Marzahn-Hellersdorf – Pressemitteilung vom Bezirksamt (06.04.2020)

FreiwilligenAgentur richtet Koordinierungsstelle für Corona-Hilfe-Engagement ein (08.04.2020)

ZUGANG ZU MEDIZINISCHER VERSORGUNG: FÜR ALLE – JETZT SOFORT – FÜR IMMER! (Medibüro Berlin, 14.04.2020)

Mehr Hintergrund-Informationen zum Coronavirus  (Quelle: Tagesspiegel):

(mehr …)

Courage? Ausgezeichnet!

Das Bündnis für Mut und Verständigung zeichnet Engagement gegen Rassismus und Gewalt aus – Vorschläge gesucht!

Sie kennen Menschen oder Gruppen, die sich in besonderer Weise gegen Diskriminierung einsetzen, die hinsehen und sich einmischen, sich engagieren und Verantwortung übernehmen, Zivilcourage zeigen? Das Bündnis für Mut und Verständigung zeichnet Einzelpersonen und Initiativen aus Berlin und Brandenburg für ihre langjährige, ehrenamtliche Tätigkeit oder ihr couragiertes Eingreifen aus.

Machen Sie dem Bündnis einen Vorschlag! Das Band für Mut und Verständigung würdigt beispielhaftes Handeln gegen rassistische Diskriminierung und Gewalt und den Einsatz für ein friedliches, respektvolles Miteinander. Es wird im Sommer 2020 vom Ministerpräsidenten des Landes Brandenburg vergeben.

Schicken Sie Ihre Vorschläge bis zum 31.03.2020 an vorschlag@band-mut-verständigung.de mit einer kurzen Begründung.

Alle Informationen dazu auch hier zu finden.

AfD Flügel und Beobachtung durch den Verfassungsschutz

Der “Flügel” der AfD, eine Interessengemeinschaft innerhalb der Partei, die keine Mitgliederlisten führt, wird nun vom Verfassungsschutz beobachtet. Nachfolgend haben wir Presseartikel zu diesem Thema gesammelt und auch die nachfolgenden Ereignisse mitaufgeführt: So beschloss der Bundesvorstand der AfD, dass sich der Flügel selbst auflösen soll, was dieser auch tat.

AfD: Meuthens Demontage (Blick nach Rechts, 08.04.2020)

Meuthen wünscht sich eine UAfD (taz, 02.04.2020)

Von wegen flügellahm (Jungle World, 02.04.2020)

Flügel-Kampf (Süddeutsche Zeitung, 02.04.2020)

Meuthen verärgert Gauland, Chrupalla und Höcke (Spiegel, 02.04.2020)

Meuthen befürwortet Trennung vom “Flügel” (Süddeutsche Zeitung, 01.04.2020)

Gefährliche Ex-Freunde (taz, 27.03.2020)

AfD-Streit um den “Flügel” – Liegt Spaltung in der Luft? (Tagesschau, 26.03.2020)

Thüringer Verfassungsschutz sieht Flügel-Auflösung als “Nebelkerze” (Zeit Online, 26.03.2020)

AfD-Flügel erklärt seine Tätigkeit für beendet (Zeit Online, 25.03.2020)

„Flügel“ hört offiziell auf (taz, 25.03.2020)

Jörn Kruse fordert eine Spaltung der AfD (NDR, 23.03.2020)

Auflösung des AfD-“Flügels”: Untrennbar verwachsen (Spiegel, 23.03.2020)

Wie die AfD um ihren rechtsextremen „Flügel“ ringt (Tagesspiegel, 23.03.2020)

“Durchsichtiges PR-Manöver”: Bundespolitik sieht Auflösung des AfD-“Flügels” skeptisch (RND, 23.03.2020)

Wie der AfD-“Flügel” Geld beschaffte (Zeit Online, 22.03.2020)

AfD: Hü und Hott mit Höckes “Flügel” (mdr Thüringen, 22.03.2020)

Alles andere als gestutzt (taz, 22.03.2020)

„Der AfD-Führung fehlt die Macht, um sich von Höcke zu trennen“ (Tagesspiegel, 22.03.2020)

Flügel gestutzt, Inhalte bleiben (der rechte rand, März / April 2020)

Kein Anfang ist gemacht (Süddeutsche Zeitung, 20.03.2020)

Ein Fall von strategischer Kosmetik (Zeit Online, 20.03.2020)

„Flügel“ soll sich auflösen (taz, 20.03.2020)

Partei will sich von Extremisten trennen (Tagesspiegel, 20.03.2020)

Anzug gegen Jogginghose (Junge Welt, 20.03.2020)

Die AfD bangt um ihre Beamten (Freitag, 20.03.2020)

Druck auf Kalbitz wächst (taz, 19.03.2020)

So viel Dampf im Kessel wie noch nie (Süddeutsche Zeitung, 19.03.2020)

Der Streit über Oberstudienrat Höcke (Spiegel, 19.03.2020)

Björn Höckes AfD-“Flügel” wird immer aggressiver – vor allem nach innen (RND, 18.03.2020)

Noch mehr Ungemach für AfD? (taz, 17.03.2020)

Thüringen drängt Hessen zu Disziplinarmaßnahmen gegen Björn Höcke (Zeit Online, 17.03.2020)

Esken fordert Konsequenzen für Beamte in AfD-“Flügel” (Spiegel, 17.03.2020)

Druck auf Beamte in der AfD wächst (Handelsblatt, 17.03.2020)

Höcke schockiert mit Auschwitz-Wortspiel (Tagesspiegel, 16.03.2020)

Brandenburgs AfD-Chef Andreas Kalbitz war offenbar HDJ-Mitglied (Tagesspiegel, 14.03.2020)

AfD-Politiker: Erkenne an Äußerungen nichts rechtsextremes (Süddeutsche Zeitung, 13.03.2020)

AfD-„Flügel“ für Verfassungsschutz „erwiesen rechtsextremistisch“ (MiGAZIN, 13.03.2020)

„Warnung an Feinde der Demokratie“ (taz, 12.03.2020)

Interview mit dem Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes Stephan Kramer: „Das ist offener Rassismus“ (taz, 12.03.2020)

Gefährlicher als die NPD (taz, 12.03.2020)

Sachsen und Brandenburg prüfen schärfere Beobachtung der AfD-Landesverbände (Tagesspiegel, 12.03.2020)

Es sollte auch über ein Verbot nachgedacht werden (Tagesspiegel, 12.03.2020)

Verfassungsschutzchef nennt Kalbitz Rechtsextremisten (rbb24, 12.03.2020)

Schlag gegen rechts außen (Spiegel, 12.03.2020)

“Flügel”, mach die Flatter (Spiegel, 12.03.2020)

So sprechen “Flügel”-Anführer Höcke und seine Leute (Spiegel, 12.03.2020)

Reach Out und die Berliner Registerstellen haben Fallzahlen für 2019 vorgestellt

Reach Out, die Beratungsstelle für Opfer von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, die Berliner Registerstellen und EACH ONE Monitoring haben gestern zum Pressegespräch eingeladen.

blick nach rechts berichtet (am 11.03.2020):

“In Berlin sind 2019 rund 500 Personen bei rechten, rassistischen und antisemitischen Angriffen verletzt und bedroht worden. Das geht aus der Statistik für das vergangene Jahr hervor, die die Berliner Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt jetzt vorgelegt hat.

Die Zahlen, die ReachOut, die Berliner Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt, präsentiert, sind höchst alarmierend. Mit insgesamt 390 Taten fand 2019 durchschnittlich an jedem Tag mindestens ein rechter, rassistischer und antisemitischer Angriff in der Hauptstadt statt, mehr als die Hälfte der Taten sind rassistisch motiviert. Das entspricht einem Anstieg um mehr als einem Viertel gegenüber 2018. Für ReachOut sind es die höchsten Angriffszahlen seit der Gründung des Projektes vor knapp 20 Jahren.” weiterlesen

Weitere Berichterstattung:

Kampf gegen Rassismus: Vieles auf der Strecke geblieben (Berliner Zeitung, 12.03.2020)

Opferberatung zählt neues Hoch an Hasstaten in Berlin (Tagesspiegel, 11.03.2020)

Verletzt, gejagt, bedroht (11.03.2020)

Immer enthemmter (taz, 11.03.2020)

Beratungsstelle: So viele rassistische Angriffe in Berlin wie noch nie seit 2001 (Berliner Zeitung, 11.03.2020)

Die Pressemitteilung von Reach Out ist hier nachzulesen.

Die Auswertung der Registervorfälle sind hier zu finden. Auch nachzulesen in der Pressemitteilung zu den Registervorfällen 2019.

Übergabe- und Eröffnungstermin für das Haus “AKARI” – abgesagt

Aus aktuellem Anlass wurde diese Veranstaltung abgesagt.

Via Spielplatzinitiative Marzahn e.V.:

“Liebe Freunde,

der offizielle Übergabe- und Eröffnungstermin für unser Haus “AKARI” ist bestätigt! Das wollen wir mit einem abwechslungsreichen Programm feiern. Dabei ist uns wichtig, mit Euch ins Gespräch zu kommen. Wir stellen unsere Projekte vor, sind gespannt auf Eure Ideen und freuen uns auf mögliche Kooperationen.

Der Platz steht am 26. März 2020 ab 13 Uhr allen Besuchern offen. Für Kinder gibt’s eine Hüpfburg. Am Lagerfeuer wird Stockbrot und im Lehmofen Pizza gebacken. Darüber hinaus gibt es Ponyreiten, Quadt-Touren, Rikscha-Fahrten…

15 Uhr Ansprache der Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle und feierliche Schlüsselübergabe der Bezirksstadträtin Juliane Witt (Facility Management, …) an Bezirksstadtrat Gordon Lemm (Jugend, …)
15:25 Uhr Verleihung der Auszeichnungen GOLDENES HUFEISEN für besondere Verdienste um den Spielplatzinitiative Marzahn e.V.
15:30 Uhr Spektakel „Alle Kinder haben die märchenhafte Kraft, sich in alles zu verwandeln, was immer sie sich wünschen“ (Jean Cocteau) und Übernahme des Hauses “AKARI” durch die Kinder.

Danach folgen weitere Shows, Tanz- und Musikbeiträge, beispielsweise eine interkulturelle Modenschau des Stadtteilzentrums der Volkssolidarität Marzahn-Mitte, …!

Bitte gebt uns bis zum 20. März 2020 Bescheid, mit wieviel Personen Ihr teilnehmt und ob Ihr einen kostenfreien Stand zur Vorstellung Eurer Projekte möchtet!

Wir freuen uns auf Euch!”

FB-Event hier.

 

„Gedenkstätte Zwangslager Berlin Marzahn e.V.“ mit Geschäftsstelle – Bildungsarbeit gegen das Vergessen

“LichtenbergMarzahn+” berichtet:

Marzahn. Der Verein „Gedenkstätte Zwangslager Berlin Marzahn e.V.“, der seit 2017 die Arbeit des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma unterstützt, hat am Montag, 9. März, im Don-Bosco-Zentrum in der Otto-Rosenberg-Straße seine Geschäftsstelle eröffnet. Ein Büro und eine Bibliothek werden aufgebaut, Ausstellungen, Vorträge und Seminare sollen künftig ausführlich über den historischen Ort informieren und Bildungsarbeit leisten.

Zwangslager von 1936 bis 1943

Am nördlichen Rand des Parkfriedhofes von Marzahn war im Juni 1936 das Zwangslager für Sinti und Roma eingerichtet worden. Gemäß dem nationalsozialistischen Rassenwahn sollte die Reichshauptstadt Berlin bis zu den Olympischen Spielen 1936 „zigeunerfrei“ werden. Daher ließen die Nationalsozialisten einen sogenannten „Rastplatz“ einrichten. Hunderte Berliner Sinti und Roma wurden in diesem Lager zusammengetrieben und eingepfercht. Zu Anfang waren es 600. Zwischen 1936 und 1943 sollten es mehr als 1.200 Menschen werden, die dort interniert waren. Sie lebten unter katastrophalen hygienischen und medizinischen Bedingungen und wurden zur Arbeit in umliegenden Betrieben gezwungen. Unter anderem mussten sie in der Rüstungsproduktion und der Landwirtschaft schuften.

Ab Anfang März 1943 wurden fast alle im Zwangslager Marzahn Internierten in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau deportiert.

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Trauermarsch für Homa & Tajala

Via Frauen*streik Komitee Berlin:

Letzten Samstag wurden Homa und Tajala  in Marzahn ermordet. Diesen Samstag trauern wir zusammen, und stehen fest zusammen gegen geschlechterbasierte und rassistische Gewalt. Kommt zahlreich am 7.3. um 14.00 zur Marzahner Promenade 45!

Quelle

Presseschau:

Doppelmord in Marzahn: Polizei verhaftet Nachbar (Berliner Zeitung, 28.03.2020)

32-Jähriger nach Doppelmord in Berlin-Marzahn verhaftet (rbb24, 28.03.2020)

Doppelmord an Mutter und Kind: Mann festgenommen (Berliner Morgenpost, 28.03.2020)

Doppelmord an Mutter und Tochter bleibt weiterhin ungeklärt (Tagesspiegel, 10.03.2020)

Hunderte Menschen bei Trauermarsch für zwei getötete Afghanen (Tagesspiegel, 10.03.2020)

Trauermarsch gedenkt der beiden Opfer eines Mordanschlags – Trauer – Verzweiflung – Mitgefühl (LichtenbergMarzahn+, 09.03.2020)

Zwei Tote in Marzahn entdeckt – Mordkommission ermittelt (Tagesspiegel, 01.03.2020)

38-jährige Frau und neunjährige Tochter getötet (rbb, 01.03.2020)

 

Einladung zum Pressegespräch am 11.3.2020

ReachOut, die Beratungsstelle für Opfer rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Berlin recherchiert und dokumentiert seit 2001 gewalttätige Angriffe und Bedrohungen.

Die Registerstellen in den Bezirken dokumentieren darüber hinaus weitere Vorfälle mit rassistischem, antisemitischem, lgbtiq*-feindlichem und rechtsextremem Hintergrund.

EACH ONE Monitoring – macht Anti-Schwarzen Rassismus in Berlin sichtbar und nahm 2019 seine Arbeit auf. Das Monitoringprojekt von und für Schwarze, afrikanische und afrodiasporische Menschen ist wichtiger Kooperationspartner von ReachOut und den Registerstellen.

Um Ihnen unsere Ergebnisse und Analysen für das Jahr 2019 gemeinsam vorzustellen, laden wir Sie herzlich ein:

Am Mittwoch, den 11. März 2020 um 10:30 Uhr,
im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Robert-Havemann-Saal
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

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